Archive for Dezember 2011

Stadt: Alexanderplatz
30. Dezember 2011

Berlin Alexanderplatz

Kalt, zugig und voller Touristen. Trotzdem mag ich den Alexanderplatz, und sei es nur wegen der vielen tollen Fotoperspektiven.

Street Art: Weserstraße
29. Dezember 2011

Street Art Berlin Neukölln Citénoir

Der Norden Neukölln hat sich in den letzten Jahren von einer verrufenen Gegend zu einem der Trendbezirke Berlins entwickelt. Am besten sieht man diese Entwicklung am nördliche Ende der Weserstraße, in der die klassischen Berliner Eckkneipen immer mehr von Bars und Galerien abgelöst werden. Und da Hipster und Street-Art zusammen gehören, findet man dort auch eine große Auswahl Straßenkunst.

Street Art Berlin Neukölln

Street Art Berlin Neukölln

Street Art Berlin Neukölln

Street Art Berlin Neukölln

Street Art: Organic Thought
26. Dezember 2011

Street Art Kreuzberg

Wandbild der Künstlerin Mele de la Yglesia in der Nostitzstraße in Kreuzberg.

Street Art Berlin Kreuzberg

Musik: The Weeknd – Echoes Of Silence
24. Dezember 2011

The Weeknd Echoes Of Silence

Das dritte Mixtape des kanadischen Ausnahmeprojekts The Weeknd sollte eigentlich schon im Herbst erscheinen, ist nun aber ein Weihnachtsgeschenk geworden. Mit Echoes Of Silence schließen sie das Jahr des Hipster-R’n’B (siehe Drake, Frank Ocean, Jhene Aiko) würdig ab und bieten u.a. ein Michael Jackson-Cover und minimalistische Beats. Wie die ersten beiden Mixtapes kann man auch diese großartigen Songs kostenlos auf ihrer Seite herunterladen.
Der Titeltrack und Closer des Mixtapes ist eine elegante, ruhige Klavierballade, auf der Sänger Abel Tesfaye zum ersten Mal Verletzlichkeit zeigt. Und das ist dann schon ein kleines Weihnachtswunder.

Musik: Die besten Alben 2011
18. Dezember 2011

Allen Kulturpessimismus zum Trotz, das gute alte Album lebt auch in der digitalen Ära weiter. Manchmal in mutierten Formen wie kostenlosen Mixtapes oder als reines Mp3-Album, aber es besteht immer noch großes Interesse, Musik in ihrem Kontext zu hören und sich für 40 bis 70 Minuten komplett auf einen Künstler einzulassen. Und es gab auch 2011 einige Künstler, die diese Aufmerksamkeit verdienten:

Bon Iver

Bon Iver – Bon Iver
Nach dem Überraschungserfolg seines Debüts For Emma, Forever Ago war Justin Vernon erst einmal mit anderen Dingen beschäftigt. Nach drei Jahren gibt nun das zweite Album, aber das Projekt hat sich seitdem entscheidenend verändert: Statt des introvertierten Ein-Mann-eine-Gitarre-Folk des Erstlings ist Bon Iver nun eine Band mit einem vollerem, poppigeren Sound. Trotzdem besitzen die Songs immer noch diese Intimität und brüchige Schönheit, besonders auf der herausragenden Single Holocene, einem der besten Songs des Jahres. Was auffällt sind die neu hinzugekommenen 80er-Einflüsse: Auf einigen Songs klingt Vernon wie Peter Gabriel, der Closer Beth/Rest könnte direkt von einer Phil Collins-Platte aus dem Jahre 1989 stammen. Aber alles ergibt Sinn und fügt sich zu einem erstaunlich gutes Album zusammen.

Perth
Calgary (DOWNLOAD)
Beth/Rest

Drake Take Care

Drake – Take Care
Drakes zweites Album stand unter einem enormen Erwartungsdruck, war der Vorgänger Thank Me Later nicht nur eine der erfolgreichsten Platten des Jahres 2010, sondern auch ein Kritikerliebling. Aber der Kanadier erfüllte die Erwartungen nicht nur, er lieferte eine CD randvoll mit allerfeinstem Chartpop:
Radiosingles wie Headlines, progressive Beats, Slow Jams und Raps, dazu geschmackssichere Beiträge von Musikern wie Lil Wayne, Rihanna, Jamie XX, The Weeknd, André 3000 und sogar Stevie Wonder. Doch über all dem trohnt Drake, der kein besonders guter Rapper und Sänger ist, das aber durch sein Charisma und seine offene Emotionalität mehr als wett macht.

Crew Love (feat. The Weeknd) (DOWNLOAD)
Take Care (feat. Rihanna)
Doing It Wrong (feat. Stevie Wonder)

Gil Scott-Hero & Jamie XX - We're New Here

Gil Scott-Heron & Jamie XX – We’re New Here
Der im Juni diesen Jahres verstorbene Soul-Sänger und Spoken-Word-Poet Gil Scott-Heron galt mit Songs wie The Revolution Will Not Be Televised als einer der Wegbereiter des HipHop und feierte kurz vor seinem Tod noch ein beeindruckendes Comeback mit dem Album I’m New Here. Electronic-Wunderkind Jamie XX remixte dieses Album seines Idols komplett. We’re New Here begeistert durch das perfekt choreographierte Zusammenspiel von Scott-Herons toller Stimme und den modernen Beats.

I’m New Here
Running
I’ll Take Care Of You

Holy Other With U

Holy Other – With U EP
Holy Other ist ein anonymer Produzent, von dem man nur weiß, dass er aus Manchester stammt und zur Zeit in Berlin lebt. Neben einer Reihe von großartigen Remixen veröffentlichte er 2011 With U, eine EP mit fünf wundervollen Tracks aus dem in diesem Jahr ausgiebig bearbeiteten Spannungsfeld zwischen elektronischer Musik und R’n’B. Mit Vocals, die eigentlich nur aus Satz- oder gar Wortfetzen bestehen und trotzdem große Emotionen ausdrücken.

Yr Love (DOWNLOAD)
Touch (DOWNLOAD)
With U

James Blake – James Blake
Das bekannteste Gesicht dieser Indie-R’n’B/Post-Dubstep-Szene ist der 23jährige James Blake. Der bastelte früher auch Tracks voller Samples wie das tolle CMYK, offenbarte aber auf seinem Debütalbum plötzlich eine großartige Singstimme und ein Gespür für große Melodien. So machte er seine minimalistischen, basslastigen und experimentellen Sounds auch für Pophörer zugänglich und schaffte es damit selbst in die notorisch konservativen deutschen Album-Charts.

I Never Learnt To Share
Limit To Your Love
To Care (Like You)

Kendrick Lamar Section.80

Kendrick Lamar – Section.80
Kendrick Lamar fiel durch seinem Gastrap auf Drakes Take Care auf, mit dem er dem Superstar ein bisschen die Show stahl. Auf Section.80 versucht er sich an nichts weniger als einem Porträt seiner Generation, den in den 80ern unter Ronald Reagan geborenen Amerikanern. Und zwar aller Hautfarben, wie er im programmatischen Opener Fuck Your Ethnicity klarstellt. Um dann Song für Song mit technisch exzellenten und politisch informierten Raps all die kommerziell erfolgreicheren Gangsta-Rapper bloß zu stellen. Ganz ohne Oldschool-Predigt, sondern lebensnah und verdammt cool.

A.D.H.D.
Ronald Reagan Era
HiiiPower

M83 Hurry Up, We're Dreaming

M83 – Hurry Up, We’re Dreaming
Synthiepop machen zur Zeit viele Künstler, aber niemand so episch und begeisternd wie der Franzose Anthony Gonzales.
Sein mittlerweile fünftes Album als M83  ist mit seinen 73 Minuten auf jeden Fall viel zu lang geworden. Aber wer sich durch die 21 Songs durcharbeitet, wird mit einer Menge großartiger Musik belohnt. Und so gibt es neben der Übersingle Midnight City viele andere große Momente zwischen Pop und Electronic.

Intro (feat. Zola Jesus)
Reunion
New Map

The Weeknd House Of Balloons

The Weeknd – House Of Balloons (DOWNLOAD)
Das kostenlos im Internet veröffentlichte erste Mixtape des kanadischen R’n’B-Sängers Abel Tesfaye und seiner Produzenten war eine der meistdiskutierten Veröffentlichungen in diesem Jahr. Gerüchteweise winkte auch schon ein 20-Millionen-Dollar-Vertrag mit einem Major Label, den Tesfaye kühl ablehnte. Aber Hypes gibt es viele, was zählt ist die Musik. Und die ist schlichtweg brilliant. Wunderschön, eingängig, beängstigend, mitreißend und in den besten Momenten all das auf einmal. Album des Jahres, ohne wenn und aber.

House Of Balloons/Glass Table Girls
Wicked Games
Loft Music

Young Galaxy Shapeshifting

Young Galaxy – Shapeshifting
Wenn man daran arbeitet, in seinem Leben ein paar grundlegende Dinge zu ändern, ist ein Album darüber, sein Leben grundlegend zu ändern, ein wertvoller Begleiter. Young Galaxy aus Toronto waren unzufrieden mit ihrem bisherigen Sound als Indieband und dem Verlauf ihrer Kariere und schickten deshalb die Demos ihres neuen Albums an den schwedischen Electronic-Produzenten Dan Lissvik. Dieser zauberte seine entspannten Sounds auf die Songs und schuf damit ein kleines Pop-Meisterwerk.

Blown Minded
We Have Everything (DOWNLOAD)
Cover Your Tracks (DOWNLOAD)

Zola Jesus Conatus

Zola Jesus – Conatus
Wie schon im letzten Jahr schließt die dunkle Pop-Prinzessin Nika Roza Danilova aus den Wäldern Wisconsins die Liste ab. Seitdem hat sie ihren Sound nochmals enorm weiterentwickelt, Conatus ist eine sehr homogene Platte aus elektronischen Beats und düsterem Gesang. Der Soundtrack für kalte Winternächte.

Hikikomori
Seekir (DOWNLOAD)
Skin

Musik: Young Magic – Sparkly
17. Dezember 2011

Young Magic Melt

Young Magic sind ein Trio aus Brooklyn und stehen kurz vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums Melt. Sparkly war die B-Seite der formidablen, im März veröffentlichten You With Air-Single und besteht aus wolkigem Gesang über sphärischen Synthies und einem tribalistischen Beat. Der Song hat nun ein überwältigendes Video aus Farben, Licht und Wärme bekommen, welches das ideale Kontrastprogramm zu einem grauen Tag wie diesem darstellt.
(DOWNLOAD)

Street Art: Monumentenbrücke 2
17. Dezember 2011

Street Art Berlin Monumentenbrücke

Seit meinem ersten Artikel über die bemalten Steine auf der Schöneberger Monumentenbrücke sind noch einige Kunstwerke dazu gekommen, die Meisten und Besten vom Künstler 1man_crowd.

Street Art Berlin Monumentenbrücke

Street Art Berlin Monumentenbrücke

Street Art Berlin Monumentenbrücke

Street Art Berlin Monumentenbrücke

Street Art Berlin Monumentenbrücke

Musik: Die besten Songs 2011 – zweite Jahreshälfte
12. Dezember 2011

2011 ist nun schon fast vorbei. Musikalisch eher ein mittelmäßiges Jahr, zum Glück gab es diese Künstler und ihre Songs. Auffällig war auch, dass die Musikblogs anscheinend langsam Einfluss auf die Singlecharts bekommen, mit Lana Del Rey, Gotye und Foster The People stehen gleich drei ehemalige Bloghypes gerade in den deutschen Top 10.

Air France It Feels Good To Be Around You

Air France – It Feels Good To Be Around You (DOWNLOAD)
Das Duo Air France aus dem wunderschönen Schweden macht nicht viel, aber was sie machen, ist großartig. It Feels Good To Be Around You ist das erste Lebenszeichen seit 2009, die letzte EP liegt sogar schon über drei Jahre zurück. Der Song entschädigt aber komplett für die lange Wartezeit. Musik, die einem selbst im tiefsten Winter vom Sommer träumen lässt (einem richtigen Sommer, nicht der 2011-Regenzeit).

Bon Iver Holocene

Bon Iver – Holocene
Auf dem zweiten Bon Iver-Album sind viele gute Songs, aber heraus ragt die zweite Single Holocene. Steht am Anfang nur die simple, aber wunderschöne Gitarrenmelodie, setzen nacheinander die komplexen Drums und Blasinstrumente ein und steigern das Lied immer weiter, das so trotz seiner Gelassenheit eine unheimliche Intensität bekommt. Und über allem thront die Stimme von Justin Vernon, wahrscheinlich die beste männliche Popstimme, die wir zur Zeit haben. Und singt über Selbstvergiftung und die Flucht in die Landschaft.
Passend dazu gibt es ein überwältigend schönes Musikvideo.

Drake Marvin's Room

Drake – Marvins Room (DOWNLOAD)
Der eleganteste und emotionalste Song, der je über Drunk Dialing geschrieben wurde, war anfangs nur ein Geschenk an die Fans, ein kostenloser Download auf Drakes Blog. Allerdings waren die Reaktionen so euphorisch, dass erst ein Video gedreht wurde, dann kam der Song entgegen den ursprünglichen Planungen auch auf seinem Album Take Care unter. Der kanadische Sänger und Rapper singt hier einmal mehr sein „jung, reich und unverstanden“-Lied und telefoniert einer alten Flamme hinterher, die längst mit einem Anderen zusammen ist, darunter liegt der minimalistische Beat von Drakes Hausproduzenten Noah “40” Shebib. Und zum Schluss gibt es ein wunderschönes Klavier-Outro vom Feist-Produzenten und Hobbyrapper Chilly Gonzales.

Fink Perfect Darkness

Fink – Berlin Sunrise
Fin Greenall ist Sänger, Songschreiber, DJ und Produzent. Unter dem Namen Fink veröffentlicht der Engländer schon seit einigen Jahren tolle Musik, die zwar Folk-inspiriert ist, sich aber aktuellen Themen und Techniken nicht verschließt. 2011 erschien sein Album Perfekt Darkness, und der letzte Song darauf ist diese wunderschöne Ballade. Ein Lied darüber, dass im Rausch auch immer schon der Kater lauert. Und über das Wissen, dass das Leben nicht immer so schön sein wird wie in dem Moment, wenn nach einer durchgefeierten Nacht über Berlin die Sonne aufgeht.

Jay-Z Kanye West Watch The Throne

Jay-Z & Kanye West – New Day
Watch The Throne, das monströs große gemeinsame Album der beiden Superstars, dürfte locker eines der höchsten Budgets der Musikgeschichte zur Verfügung gehabt haben. Davon kann man dann halt größere Produzenten und bessere Samples bezahlen als die Konkurrenz. Hier baut ihnen Wu-Tang-Kopf The RZA aus Nina Simones Klassiker Feeling Good und ein paar dezenten Synthies einen außergewöhnlich schönen Beat. Und der motiviert die Beiden zu einem der reflektierteren Raps der Platte, eine Art Brief an ihre imaginären Söhne.

lana del rey video games

Lana Del Rey – Video Games
Was soll man zu diesem Lied noch schreiben? Es gab in den letzten sechs Monaten wohl kaum eine Künstlerin, die öfter beschrieben, interpretiert und befragt wurde als die 24jährige Retro-Sängerin Lizzy Grant. Also noch einmal kurz die Zusammenfassung: Blog-Hype im Juli um den Song und das Youtube-Schnipsel-Video, danach langsam vom Mainstream entdeckt, Platz 1 der deutschen Single-Charts im Dezember. Und auch wenn man denkt, man müsste langsam genug von dem Lied haben: Wenn diese Stimme die ersten Zeilen singt, hat einen der Song wieder. Und man ist wieder so begeistert wie beim ersten Hören.
Toll sind auch die inspirierten Remixe von Jamie Woon und Balam Acab.

M83 Midnight City

M83 – Midnight City
Es überrascht, dass es auf den bisherigen vier Alben des französischen Synthiepoppers Anthony Gonzales noch keinen Song namens Midnight City gab, war seine Musik doch schon immer nokturnal und urban. Die Leadsingle seines 2011er-Werks Hurry Up, We’re Dreaming ist eine mitreißende Hymne über eine nächtliche Fahrt durch seine Wahlheimat Los Angeles. Und eine perfekte Mischung aus innovativen Sounds und vertrauter 80er-Romantik.

Phantogram Nightlife

Phantogram – Don’t Move (DOWNLOAD)
Phantogram sind ein Duo aus Upstate New York und nehmen ihre Musik in einer alten Scheune auf. Heraus kommt aber kein Folk oder Country, sondern allerfeinsten Electropop wie auf der diesjährigen Nightlife EP. Don’t Move ist die mitreißend tanzbare Single.
Keep Your Body Still? Bei dem Song eigentlich unmöglich.

The Rapture How Deep Is Your Love

The Rapture – How Deep Is Your Love
Ich hätte nicht gedacht, von dieser Band noch einmal etwas zu hören. The Rapture waren Anfang des letzten Jahrzehnts die Hauptprotagonisten des DFA/Dancepunks-Hypes und verschwanden 2006 nach einem eher schwächeren zweiten Album komplett von der Bildfläche. 2011 erschien dann plötzlich ihr Philippe Zdar-produziertes Comeback-Album In The Grace Of Your Love mit dieser Monstersingle im Gepäck: How Deep Is Your Love ist nur im Titel eine Bee Gees-Hommage, die drei New Yorker brennen hier ein gewaltiges House-Feuerwerk ab. Und wie schon bei Midnight City ist es ein Saxophon, dass am Ende einen guten Song in einen genialen verwandelt.

The Weeknd Initiation

The Weeknd – Initiation (DOWNLOAD)
The Weeknd haben in diesem Jahr genug gute Musik veröffentlicht, um eine eigene Top10-Liste zu füllen. Das meiste davon war eleganter R’n’B, das Highlight des zweiten Halbjahres ist aber ein HipHop-Track. Initiation ist der Teaser für das noch nicht veröffentlichte dritte Mixtape Echoes Of Silence, das hoffentlich noch in diesem Jahr erscheint. Der progressive Beat und das konstante Pitch-Shifting der Vocals zeigen die Fähigkeiten der beiden Produzenten Illangelo und Doc McKinney, während sich Sänger/Rapper Abel Tesfaye in halsbrecherischer Geschwindigkeit durch den Song bewegt und dabei weitere Einblicke in seine faszinierende wie beängstigende Welt aus Sex, Drogen und verratener Liebe gibt.

Hier sind die 10 besten Songs des ersten Halbjahres.

Musik: Nite Jewel – One Second Of Love
11. Dezember 2011

Nite Jewel One Second Of Love

Ramona Gonzalez aka Nite Jewel begann 2008 ruhige, flüchtige Songs wie What Did He Say zu veröffentlichen. Doch schon die 2010er-Single Am I Real? zeigte eine Entwicklung hin zu einem vollerem Sound. Aber der Titeltrack ihres im nächsten Jahr erscheinenden zweitem Albums ist noch ein weiterer Evolutionssprung: Ein toller, energiegeladener Beat mit einer eingängigen Melodie und passioniertem Gesang.

Street Art: TV Personalities 2
7. Dezember 2011

Street Art Berlin Kreuzberg

Der Fernseher in der Yorckstraße wurde letztlich durch ein deutlich größeres Modell ersetzt. Und in Mariannenstraße habe ich auch noch einen gefunden.

Street Art Berlin Kreuzberg

Update: Der Künstler ist DAZAN NARC.